Alice Ford (Falstaff), Teatro Piccinni di Bari
Kritiken nur in italienischer Sprache
Paoletta Marrocu als Alice Ford mit Ruggero Raimondi
Foto © Vito Mastrolonardo
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Lucrezia Borgia
"Paoletta Marrocu in der Titelrolle war eine ideale Interpretin. Sie bewältigte den weitgespannten und intensiven Bogen an vokalen Herausforderungen und Stimmungen mühelos. Die Persönlichkeit der Figur arbeitete sie bis in die kleinsten Details großartig heraus und stattete sie mit reichen Schattierungen aus. Besonders berührend und sehr persönlich die Schlußcabaletta "Era desso il figlio mio". Es ist schwer, heute einen Sopran zu finden, der diese Rolle mit solcher Emotionalität und einem derartigen Stimmcharakter auszuloten vermag." Orpheus
Mehr Kritiken in italienischer Sprache.
Foto © Sebastiano Piras (Paoletta Marrocu mit Giorgio Giuseppini)
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Lady Macbeth Kritiken nur in englischer Sprache
Paoletta Marrocu als lady Macbeth
Foto © Karin Cooper
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Leonora (Il Trovatore)
Kritiken nur in englischer Sprache
Paoletta Marrocu als Leonora
Foto © Ken Howard
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La Clemenza di Tito
Kritiken nur in italienischer Sprache.
Foto © Sebastiano Piras
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Turandot
"Diese Prinzessin alias Paoletta Marrocu vermag nach der Kussszene noch Reserven freizumachen und steigert sich mir ihrem höhensicheren, biegsamen Sopran nach eher vorsichtigem Beginn imponierend.""Mit Paoletta Marrocu , die in der klar fokussierten Stimme Leucht- und Durchsetzungskraft findet, steht eine recht fragile Turandot auf der Bühne, immer wieder auch bezaubernd durch ihre Ausstralung mädchenhafter Anmut, die weniger für die Grausamkeit als für den eigenen Glanz der alten Hochkultur steht." - Herbert Büttiker, Der Landbote (Winterthur)
"Paoletta Marrocu als Turandot gewinnt zunehmend an Profil". - Zürcher Unterländer
Vor allem die Sopranistinnen Paoletta Marrocu als Turandot und Elena Mosuc als Liù legten hervorragenden Rollendebüts hin." - Lichtensteiner Vaterland
Fritz Schaub, Neue Luzerner Zeitung
Foto © Suzanne Schwiertz (Paoletta Marrocu mit Jose Cura)
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Tosca
"Die Tosca am 28.12. hieß diesmal zu Recht so, denn PAOLETTA MARROCU ließ keinen Wunsch offe: eine große Stimme, die sie dramatisch effektvoll einzusetzen weiß, die aber auch über das nötige piano und legato für "Vissi d'arte" verfügt, dazu eine überzeugende Schauspielerin, der kapriziöse Diva, liebende Frau und Tragödin gleichermaßen liegen ... mehr kann man an einem normalen Repertoire-Abend nicht verlangen." - Hartmut Kühnel, Orpheus
Paoletta Marrocu als Tosca in der Inszenierung von R. Carsen in Barcelona und in Hamburg
Foto © Gran Teatre del Liceu Barcelona
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Abigaille (Nabucco)
"Paoletta Marrocu verfügt über eine der besten Stimmen Italiens, klar, geschmeidig und voll..." - Jan Neckers , Orpheus
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Abigaille (Nabucco)
Grossartige Sängerin - Die Italienierin Paoletta Marrocu begeisterte am Opernfestival Avenches als Abigaille in Verdis Nabucco
"Die Aufführung von Nabucco feierte am Freitag Premiere und lebte vor allem von einer grossartigen Abigaille: Paoletta Marrocu. Die Italienerin beherrscht alle Facetten ihrer Rolle: die Böse, die Verletzte, die Machtgierige und die Reumütige. Ihre Stimme reicht verzweifelt bis samtig und rührend-versönlich. Ihr Timbre ist einzigartig. Im Gegensatz zu anderen Figuren geht sie dank Ausstrahlung und facettenr eicher Stimme im beeindruckendem Bühnenbild, in Knalleffekten und in den zum Teil üppigen Kostümen nicht unter." - Berner Zeitung (Maria Künzli)
Farbenreicher Sopran
"Im Mittelpunkt des Premierenabends steht Paoletta Marrocu, die nicht nur mit ihrem enorm farbenreichen Sopran, sondern auch mit einer eindrücklichen Rollengestaltung das Publikum begeisterte." - azonline.ch
So entriss etwa Paoletta Marrocu als bezaubernde Abigaille das Publikum schon an der Premiere spontane Begeisterungsrufe. - Credit Suisse, Presse-Communiqué
Abigaille in "Nabucco" Foto © Festival d'Avenches
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Tosca
Gegenüber seiner Ausstrahlung und Dominanz hatte es Paoletta MARROCU als Tosca nicht leicht. Doch konnte sie durch ihren leuchtenden und klaren Sopran und die Innigkeit ihres Spiels die Zuhörer vollständig gewinnen. Der Neue Merker
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Elena (I Vespri siciliani)
"Paoletta Marrocu zählt dank ihrer überdurchschnittlichen Bühnenpräsenz zu den Lieblingen der Zürcher. Ihr redliches Bemühen um die sehr hetereogene Partie der Stauferin verdiente Respekt."
Das Opernglas
Elena in "I Vespri sicilaini", Foto © Opernhaus Zürich
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Minnie (La Fanciulla del West)
"Paoletta Marrocu stürzt sich Hals über Kopf in die herausfordernde Titelpartie. Ihr Singen scheint immer wieder zu lodern. Sie geht aufs Ganze, und sie erfüllt das Ganze. Sie zeigt nicht einen kostümierten Klavierauszug vor, sondern singende, menschliche Lebenskraft. Sie singt buchstäblich im letzten Augenblick Rettung herbei. Sie hat tatsächlich Anrecht auf einen Hochsitz im Singhimmel unter den Wolken." - Berliner Morgenpost
"Großartig Paoletta Marrocu als Minnie." - BZ
"Paoletta Marrocu sang die Partie der Wildwest-Wunschmaid Minnie, die den Männern im kalifornischen Goldgräbercamp erst das Bier und anschließend das Beten beibringt, mit zupackendem Charme und glänzender, höhensicherer Stimme. " - FAZ
"Erträglich bleibt vieles durch die Natürlichkeit und die Präsenz von Paoletta Marrocu. Eine herbe, zupackende Minnie in Schnürstiefeln und im kleinen Grauen, die sich allmählich Jungmädchencharme gestattet. Und das wird auch hörbar, Paoletta Marrocus Sopran gewinnt im Laufe der Premiere an Geschmeidigkeit , dramatischer Sicherheit und flammender Leuchtkraft." - Münchner Merkur (Markus Thiel)
"Paoletta Marrocu vermochte mit ihrer schönen, emotionsgeladenen, gerade auch in den unteren Lagen sehr präsenten Stimme und einer attraktiven Bühnenerscheinung für sich einzunehmen. Mehr ihrer überdurchschnittlichen schauspielerichen Begabung als der uneinheitlichen Regie war es zu verdanken, dass hinter der Fassade dieser sich besonders abgebrüht gebärdenden Würstchenbudenwirtin stets auch etwas weibliche Verletzlichkeit spürbar war." - Das Opernglas (U. Ehrensberger)
"Diese Minnie ist in Gestalt von Paoletta Marrocu das Zentrum des Abends. Man erlebt die Rolle physisch so feinsinnig ausgearbeitet , dass die Sängerin dadurch Souveränität zuwächst. Und am Ende wächst dann auch die Stimme über sie hinaus."
Opernwelt
Überzeugend war die herb wirkende Minnie der Paoletta Marrocu, die durch eine farbenreiche Ausschmückung der Oberstimme gefiel." - Mannheimer Morgen
"Als Minnie erlebt man mit Paoletta Marrocu eine Sängerin, die sich sehr selbstsicher zwischen den Männern zu bewegen weiss."- Neue Zürcher Zeitung (Georg-Friedrich Kühn)
"Paoletta Marrocu war eine in Turin bereits erprobte Minnie." - Der Neue Merker (Wolfgang Wegler)
""Minnie ist Paoletta Marrocu, eine richtig starke Puccini-Frau. Unter Marlboro-Männern, groben Gaunern und kleinen Strolchen die einzig fühlende Brust: sinnlich, fromm und tüchtig, mit loderdem Sopran, energisch und leuchtend." - Märkische Oberzeitung
"... sang Paoletta Marrocu die Minnie mit überzeugendem Profil und vitaler Plastizität." - Kieler Nachrichten
"Paoletta Marrocu ist eine Minnie, die das vokale Extrem nicht scheut, die grandios aufdrehen kann, ohne zu forcieren, aber vor allem verhaltene Momente von großer Eindringlichkeit gestaltet: Da scheint hinter der rauen Präriemutter immer wieder das junge Mädchen durch." - Berliner Zeitung (Holger Foullois)
"Paoletta Marrocu ist eine drahtige, Respekt gebietende Minnie mit einem interessanten, mal kerinige, mal leuchtenden Sopran. " - Tagesspiegel
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Tosca
"Wenn dieses 'Spiel im Spiel' angesichts einer so zwingend konstruierten Handlung wie der von Puccinis Tosca auch unnötig erscheint , so faszinierte diese Idee dank der überwältigenden Persönlichkeit von Paoletta Marrocu in ter Titelpartie. In atemberaubenden Roben von Anthony Ward, der auch das Bühnenbild verantwortete, war sie eine römische Schönheit von Rasse und Eleganz, die mit leidenschaftlicher Hingabe und temperamentvollem Einsatz die Rolle ausfüllte. Es gelang ihr durch die absolute Identifizierung mit der Figur und die raffiniert eingesetzen veristischen Effekte eine enorme Wirkung. Wie ein Callas-Zitat war das 'Vissi d'arte' inszeniert, das Paoletta Marrocu mit zarten und ganz auf Linie gesungenen Tönen ausstattete."
Orpheus (Bernd Hoppe)
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Fedora (Rollendebüt)
"Paoletta Marrocu ist eine ebenso attraktive wie stimmlich sichere Fürstin Fedora. Kraftvoll ihr Sopranmaterial, gut geführt die Stimme, Leuchtkraft und warmer Ausdruck gefallen." - Kronenzeitung
"... einer phänomenalen Paoletta Marrocu." - Kurier
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Lady Macbeth
"...diese unglaubliche Bühnenpräsenz, diese überragende und überzeugende schauspielerische Leistung, die sich in den richtigen Augenblicken auch in ihrer Stimme niederschlägt. Sobald die Sängerin die Bühne betritt, ist sie Mittelpunkt, ist sie es, die die Führung übernimmt. Ihre Szenen zählen zweifellos zu den Höhepunkten des Abends." - Opernglas
Paoletta Marrocu in der Rolle von Lady Macbeth - Foto © Opernhaus Zürich
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Margherita (Mefistofele)
Paoletta Marrocu zeigte sich als ideale Margherita, als hätte sie den absoluten Ort für ihre darstellerischen und vokalen Fähigkeiten entdeckt. Auf der Bühne gelang es ihr mit ihrer Stimme sowohl die ursprüngliche Unschuld der Jungfrau als auch die Schuldhaftigkeit und den Todeskampf der Sünderin mitzuteilen. - Corriere degli spettacoli
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